ausstellungen

ausstellungen:
2014: hausausstellungen (E)
2015: hausausstellungen (E)
2016: kunst im loft Lörrach (G)
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2016:
winzerkeller Kirchzarten (E)
2017: winzerkeller Kirchzarten (E)
2017: rathaus Albruck (G)
2017: int. kunstausstellung in Frankreich (G)

2017: mediathek Müllheim (E) 04.10. bis 30.12.02017
2018: helios klinik, 79379 Müllheim(E) 06.01. bis 15.03.2018
2018: whitas Werkhof, Hartheim (G), 01.04. bis 31.10.2018
Teilnahme an Projekt zum Thema "STADT"
2018: kurhaus Bad Krozingen (G) 04.05. bis 30.06.2018
2018: thersienklinik Bad Krozingen (G) 02.06. bis 31.08.2018
2018: helios klinik breisach (E) 08.07. bis 31.12.2018
2018: 17.11. bis 31.12.2018 pop-up-store in Staufen b. Freiburg
2019: 10.03. bis 07.04.2019 pop-up-gallery, Lörrach
2019: 01.04. bis 30.09.2019: Withas Werkhof (G), 20x20
2019: pop-up-gallery, Lörrach (G)
2019: pop-up-store, Staufen (G)

mitgliedschaften:
schreibwerkstatt klinspor, offenbach
Abstract ART Academy, freiburg
artstages




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Freitag, 3. November 2017

aktuelle ausstellung


hallo 
anbei das ausstellungsplakat für meine aktuelle ausstellung ,
in der mediathek Müllheim 
vom 05.10.2017 - 30.12.2017.

rund 30 werke stelle ich aus. jeder findet sich bei einem werk wieder - versprochen. 

Donnerstag, 9. April 2015

feb augenweide


du steigst aus dem auto,
du kletterst aus der straBa,
oder dem zug.
Oder du hälst mit dem fahrrad an,

innert sekunden bleibt dein blick
irgendwo haften.
an einer blume,
an einem menschen,
an einem auto.

nee, das ist noch lang keine augenweide.

die kommt ins spiel,
wenn du plötzlich ein lächeln auf den lippen hast,
oder dein herz aufgeht und du innerlich sprühst vor freude.
dann hast du sie gefunden,
das objekt der augenbegierde

die augenweide.




Mittwoch, 16. Juli 2014

wer ja sagt, muss auch öfters mal nein sagen

stell dir vor:
ein grosses loft. ganz in weiss.


oder weisser bungalow, geweiseltes bauernhaus, fabrikhalle, penthouse-wohnung (wie wär's mit san francisco oder NYC mittendrin - boa!) - was immer dein traum ist.




na, was assoziierst du damit?


depression, miese stimmung, kämpferische aktionen, disharmonische klänge, wildes sich-anbrüllen?


wohl kaum.


nein, du schliesst die augen. vor dir entstehen diese (sagenwirmal)160qm fläche.
sparsam möbliert,
ein paar tolle bilder an der wand oder
lässig an die wand gelehnt,


riesige farbige blumensträusse - vielleicht in einer grossen bodenvase und...



du hörst lachen, trällern, vor sich hingesumme,
harmonische klänge - vivaldi oder barocke Parodien oder zaz oder swing oder bossa nova.


die luft ist erfüllt mit leichtigkeit, heiterkeit und frohsinn.
und harmonie, lust auf leben, dankbarkeit.



so cool!



als wir vor 2 monaten bei bekannten in deren haus gewohnt haben,
dachte ich zu beginn, ich bekomme keine luft.
Sammler. alles voll. jedes regal mit sammlergegenständen ausgefüllt.


in der küche ein toller herd- und kochblock - mittendrin mit reeling dran.
ein traum.
aber obendrauf stand alles so voll, du hattest keinen platz um kreativität auszuleben.
die reeling war 2lagig mit geschirrtüchern zugehängt.



kein stil für mich.

ich kriege da keine luft.
ich bekomme auch darin keine inspirationen.
ich brauche raum. freiraum.
dann entstehen ideen, kreativität.
dann kann ich pläne schmieden und meine gedanken erwecken.


deshalb.
ja zum freiraum.
nein zu manchem inventar und/oder accessoire.












frönt ihr der sammelleidenschaft?
seid ihr puristen?





Samstag, 8. Februar 2014

Werkhaus-Mitbewohner + Verlosung

Seit kurzem geschehen  ungewohnte Dinge in unserem Haus - tse-tse-tse.
Hervorgerufen durch neue Bewohner - oha!


Nun hat sich einiges geändert:
ich darf beim Wischen oder Staubsaugen nicht mehr die Orchideentopf vom Fussboden aufheben und auf den Tisch balancieren,
nein,
ich wische/ staubsaube einmal drumherum, schubse leicht mit dem Fuss gegen den neuen Mitbewohner, fange dabei den Orchideentopf geschickt auf, und wische dann über die bisher verdeckte Stelle. Die Orchidee steht übrigens jetzt lichttechnisch um Welten besser da und blüht schon  prächtig.


Oder ein anderen Bespiel:
Beim sonntäglichen Leselümmeln, müssen nicht mehr die Gläser, Teetassen und Kekskrümel vom Boden geklaubt werden und danach noch die Ränder der Gläser und Tassen feucht gewischt werden,
oh nein,
ich nehme diese Dinge von nun an in angenehmer Höhe auf meinen Arm und trage sie in die Küche.
Fertig!


Die neuen Mitbewohner sind wahre Multitalente, ich sag's euch.


Sie sehen nicht nur wertig aus, haben ausgefallenen Designs und richten sich ganz nach euch - wenn ihr dies wollt,
nein,
sie sind stabil, immer und überall griffbereit.



Die Hocker sind sehr wertig gefertigt, einfach zusammenzustecken und haben ein schönes Detail: die Steckverbindungen werden mit Gummiringen gesichert, so kann sich die Verbindung nicht lösen.

Sieht toll aus:



Wie ihr in dem Auszug aus dem WERKHAUS-Katalog entnehmen könnt, werden alle Gegenstände nach ökologischen Gesichtspunkten gefertigt und zwar hier in Deutschland.





Sie fördern das Handwerk und die Kreativität.
Sie sind wie gemacht für jeden Haushalt.

Und sie sind so vielfältig.
Dieser Stifte -Bulli lässt doch nicht nur Kinderherzen höher schlagen, oder?



Die Hocker könnt ihr überall einsetzen und wenn mehr Besuch kommt als erwartet, sind sie ebenfalls gleich zur Stelle und man kann wunderbar darauf sitzen. Sie halten einiges aus.




Als ich meine Bestellung bekam, waren kleine Aufmerksamkeiten als Dreingabe mit im Paket. 
Das war natürlich eine schöne Überraschung und sehr sehr nett. 



Ich bin über die Qualität der Hocker und auch des Notizbüchleins wirklich so begeistert, dass ich das Büchlein an euch weitergeben will.

VERLOSUNG:






Bitte hinterlasst einen Kommentar, welches Hocker - Design euch am besten gefällt aus dem Werkhaus - Sortiment:
werkhaus-shop

Der Gewinner wird ausgelost und kann bald ein stilvolles und dennoch raffiniertes Büchlein nutzen, um Tagebuch zu führen, seine Erfolgserlebnisse pro Tag zu notieren, seine nächste Reise zu planen oder selbstgedichtete Zeilen zu notieren. 

Die Verlosung beginnt sofort und endet am Sonntag, den 16. Februar.
Viel Spaß beim Stöbern und Gewinnen.

Herzliche Grüsse


Die Gewinnerin ist Evelyn, http://lichtblick-e.blogspot.de.
Bitte melde die per email bei mir. 
Congratulations!

Montag, 20. Januar 2014

modern drawings of the artist Elivra Bach

Elvira Bach

„Die„ Gegenwartskünstlerin heutzutage. 
Sie fasziniert die Kunstwelt national wie auch international seit rund 30 Jahren mit ihren unverwechselbaren, kraftvollen Frauenbildern

Sie zeichnet mit schwungvollem Pinsel verführerisch wirkende, durchaus sich selbst porträtierende Frauenbilder auf Leinwand – großformatig. Immer expressiv und eigenwillig – stilsicher im Neoexpressionismus.
Sie hatte bei der Dokumenta 2007, 1982, ihren Durchbruch.





Die auffallend auffällige Künstlerin trägt farbintensiven Lippenstift und hat grosse goldene Creolen an den Ohren. Ansonsten umgibt sie sich mit schwarzer Kleidung. Selbstbewußt und dominant tritt sie auf.
Spricht man mit Ihr oder trifft man sie bei einer Vernissage, dann wird schnell klar: Elvira Bach ist nicht laut und auffallend. Sie spricht eher leise und hat eine gleichmässige Stimmlage. Sie verfällt nicht vor Begeisterung nicht hohe Tonskalen, sondern ist in dieser Beziehung auffallend unauffällig.

Alle Bilder sind beeinflusst durch ihre zahlreichen Senegal – Aufenthalte. Bringt sie Eindrücke oder eigene Empfindungen aus dieser Zeit auf die Leinwand, stellt sie die Frau  meist in dunkler Hautfarbe dar.

Ihre Frauengestalten haben durchgängig große Hände, farbintensiven Lippenstift und immer High-Heels. Alles Zeichen für Selbstbewußtsein, starke Persönlichkeit, klare Präsenz der Frau / der eigenen Person.



Elvira Bach mag ihre Bilder nicht interpretieren. Sie überlässt es dem Betrachter, was er sieht und welche Stimmung er empfängt.
Es wird aber angenommen, dass die Motive zum Großteil Selbstporträts sind, denn Elvira ist selbstbewusst, hat sich durchzusetzen gelernt, geht ihren Weg in der Kunst, die oft nicht gefällig ist, sondern eher auffällig und sehr expressiv.




Der überwiegende Anteil der Werke ist in Acryl gemalt . Weitere Werke sind in Gouache, es gibt einige Stilleben und wenige Skulpturen.


Die Ausstellungen mit ihren Werken sind sehr lebendig und sofort nach Betreten der Ausstellungsräumlichkeiten ist man gefangen von Farben, Frauengestalten und beherrschenden Gemälden.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Streicheleinheiten

Als ich davon erfuhr, fand ich die Idee einfach nur gut. 
Eine Bilderausstellung in einem Krankenhaus zu präsentieren. 

Ist das Motto der Ausstellung "Streicheleinheiten" nicht besondere herzerwärmend? In der dunkleren Jahreszeit und während der Festtage sind viele Kranke alleine und werden melancholisch, traurig und besinnen sich auf so vieles in ihrem Leben. 

Die ausgestellten Werke regen die Phantasie an, wecken Gedanken und Empfindungen, beruhigen das Gemüt oder rufen auf. 
Jeder Betrachter empfindet anders und die Empfindungen und die Empfindsamkeit von Kranken und deren Angehörigen ist besonders sensibel. 

Aller Werke sind in Acryl gearbeitet - teilweise mit weiteren Materialien.

Meist sind die Foyers großzügig und hell und eignen sich daher prächtig, um Kunstwerke zur Schau zu stellen. 
Ausserdem sind die langen Gänge in den Fluren der einzelnen Etagen weiß gestrichen und bieten viel freie Fläche. 
Also ebenfalls ideal um Bilder zu präsentieren. 

Ein Künstlerin aus dem Markgräflerland, Annette Hollenwäger, hat derzeit in der Helios Klinik in Müllheim 25 Werke aus ihrer Sammlung zur Schau gestellt. 

Ein paar habe ich euch mitgebracht zum Innehalten.




Eine dreier Serie.






Wenn ihr in der Gegend seit - es lohnt sich.
Die Ausstellung geht noch bis 27.02.2014

Donnerstag, 21. November 2013

Alfons Mucha ( 1860 - 1939)

An Jugendstil  mag ich die Darstellung von Formen, geschwungenen Formen. Und die Korrespondenz von kräftigen Farben mit pastelligen weichen, schmeichelnden Farben. 

Und ganz besonders liebe ich Gebäudefassaden in diesem Stil.

Und ich mag die Bilder des Plakatmalers „ Alfons Mucha“. Er war einer "der" Künstler während der Pariser Ära, 1887 bis 1904, die weltweit am berühmtesten für die Malerei der Belle Epoque ist. 

Er gilt als weltberühmter Repräsentant des Jugendstils.
Und das, obwohl er quasi durch Zufall engagiert wurde für einen Entwurf eines Plakates für das Theaterstück „Gismonda“. 

Die ursprünglich dafür vorgesehenen Maler sind ausgefallen und … voilà!
Er bekam den Auftrag und binnen weniger Wochen war Paris übersät von seinen Plakaten. 
Diese übergroße Begeisterung hatte zur Folge, dass Kunstliebhaber diese Plakate in nächtlichen Aktionen abmontierten und aufbewahrten. Er wurde ein begehrter, verehrter Plakatmaler der Belle Epoque.



Es wurde ihm ein Mucha Museum in Prag -seiner Geburtsstadt - gewidmet. Dort ist die gesamte Komplexität seines Schaffens in Punkto Plakatschöpfungen zu sehen. 


Farben wirken auf's Gemüt! 
Geniesst es. 

Mittwoch, 25. September 2013

wie kam das Schweinchen zum Sparen?

Kennt jeder: Sparschweine!

Es ist immer noch aktuell, auf einen Anlass - wie Taufe, Hochzeit oder für ein Ereignis - Neuseelandreise, Trekkingtour in Kurdistan oder ähnliches, zu sparen.

Diese süßen Sparschweine habe ich in einem Katalog von "Depot" gesehen. 

Auch eine schöne Idee zum Verschenken, finde ich. 
Steck einen Geldschein oder auch mehrere in das Schweinerl und schon hast du ein Geschenk, das immer Freude bringt.




aus dem Katalog von  Depot/ hier in CHF -Preise

Als ich die Sparschweine gesehen habe, fragte ich mich "woher kommt die Bezeichnung eigentlich?"

Es war einmal in England. Dort hat man Tongefässe aus einer Tonmischung namens "Pygg" hergestellt. In diesen Gefässen sparte man seine Penny - in der "pygg-bank". 
Jahre später fertigte eine Firma diese Tongefässe in Schweinchenform an. Es entstanden "piggy banks", die heutigen Sparschweinchen. 

Habt ihr auch solch eine piggy-bank?
Und wofür spart ihr?


Ich hatte ein solchen Schweinchen, das ich immer mit meinem Zigarettengeld gefüttert habe. Als ich vor zig Jahren aufgehört habe mit Rauchen, habe ich jede DM und jeden EUR fast 5 Jahre lang gespart - Geld, das ich bis zum Aufhörzeitpunkt in Zigaretten investierte. Und dann habe ich mir eine tolle Winterjacke - damals meine erste Gore-Tex- Jacke gekauft und einen CD-Player mit 3 Fächern (den habe ich noch immer!).

Sonntag, 8. September 2013

jewels - so oder so

Angeregt durch das Cover eines Buches, das ich gestern in einem Antiquitätenladen entdeckt habe - leider nur durch das Schaufenster - ist mir einer meiner Lieblingsringe in den Sinn gekommen. 



Für den Einen sind Juwelen - unglaublich teuere Schmuckstücke, die einzigartig und sehr besonders sind. 

Für den Anderen sind Juwelen - Lieblinge in Form von Schmuckstücken, die man sehr, sehr mag und dir dadurch sehr besonders sind. Emotional verbunden - ja so fühle ich mich mit meinen "Luxusteilchen".



Für mich ist dieser Ring eine Juwele. 
Gefunden in einem Edel-Secondhand-Lädelchen in Zürich - vor zig Jahren. 
So schön, ich freue mich immer an ihm und über ihn.


Um so glücklicher war ich, als ich ganz unverhofft auf farblich passende Ohrringe gestossen bin. 
Diese sind sehr schlicht und ergänzen einfach den auffallenden Ring. 




Habt ihr auch ein Lieblings-Schmuckstück?
Einen glänzenden Sonntag wünsche ich euch.

Mittwoch, 28. August 2013

Werbung – pointiert!

Ich kann mich an guter Werbung – in Bild und Text - richtig freuen!

Immer wieder finde ich grandios, wenn der Text zum Bild dermassen passt, dass dem Betrachter die Produkteigenschaft oder das Produkt selbst, sofort nahegebracht wird. 
Sicher, dafür gibt es ja die Werbetexter, die das gelernt haben und die versuchen müssen, den Betrachter in die richtige Richtung zu manipulieren. 
Aber dennoch, finde ich es eine Kunst - die richtigen Worte zu finden für ein Bild oder umgekehrt. 

Wenn der Slogan wie eine Granate einschlägt und genau ins Schwarze trifft.
Wenn die Szenerie den Betrachter umhaut, weil sie so prägnant ist und einen gefangen nimmt.
Wenn du Text und Bild siehst und denkst: “Wow! Genauso ist es. Ich empfinde es genau so! Treffender hätte ich es nicht ausdrücken können.“
Das geht mir schon seit Jahren mit dieser Marke:



Meist kennt man ja die Marke/ das Label bereits, liebäugelt eh mit dem einen oder anderen Produkt aus der Palette, ist emotional schon vorbelastet und hat sowieso schon Unmengen Pluspunkte vergeben.
Meine Stimme geht an die Produktlinie Haller.

Ein paar Erläuterungen zu diesem Möbelaussystem:
Das Grundprinzip: Form folgt Funktion.
1960 traf der Enkel des Gründers von USM den Schweizer Architekten Fritz Haller. Dieser setzt in genialer Weise die Idee nach einem flexiblen Fabrikbau mit einem Stahlbausystem um. Ab 1963 kreieren die Beiden ein Möbelbausystem für den USM Bürotrakt. Heutzutage ist dieses flexible, erweiterbare System weltweit in Büros und Wohnungen zu finden. Es wurde sogar in die permanente Designsammlung des Museum of Modern Art in NY aufgenommen. USAM hat derzeit 380 Mitarbeitende und ist in 30 Ländern präsent. Das Familienunternehmen aus der Schweiz hat globale Präsenz erreicht.
Aufgrund der qualitativ hochwertigen Materialien, des zeitlosen Designs und des modularen Aufbaus ist es ein Design Klassiker.







Viel Vergnügen bei den treffenden Worten!

Sonntag, 25. August 2013

Keramik – Kunst

reinbeißen - nicht ratsam!

Überdimensionales Obst  

 – eine Spezialität und Leidenschaft  des Schweden HANS HEDBERG (1917 – 2007).

Hans wuchs wohlbehütet in einem reichen Elternhaus auf. Seine Mutter unterstützte sein Interesse an der Kunst seit Schulbeginn. Gleich nach dem Schulabschluss, 1938, gab er sich ganz dem künstlerischen Schaffen hin .

Er studierte an der Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen und und an der Académie Coarossi in Paris. 


1947 reiste er nach Capri  und dort begann die Faszination für die Keramikkunst der Insulaner. Eine lang gediehene traditionelle Keramikkunst. Auf Capri erlernte Hedberg das Keramik-Kunsthandwerk, die traditionsreiche Technik der Fayence (eine Tonware, die in bestimmter Manier glasiert und gebrannt wird).



Capri gefiel ihm, in Frankreichs Süden aber, da wollte Hedberg arbeiten und leben. Es zog ihn in die Provence. Er baute dort sein Studio mit Brennöfen. Durch eine Ausstellung in Nizza im Jahre 1954 wurde er zum bekanntesten regionalen Künstler. Picasso, Cagall, Léger wurden seine Schüler, er lehrte ihnen die Fayence – Technik.
Wirklich gefeiert wurde und wird er aber in seinem Heimatland Schweden. 1998 wurde in seiner Geburtsstag ein Museum für seine Werke eröffnet.




Faszinierend - für mich, die Idee und deren Umsetzung. 


Und gefällt es euch?